Geck, Martin
Wagner, Richard
Schroffe Ablehnung und oft peinliche Verehrung, sie widerfuhren schon Richard Wagner (1813-1883) und begleiten sein Werk. Biographische Brüche, verwirrende Episoden mit Frauen und Königen stehen einer musikalischen Entwicklung gegenüber, die von revolutionären Anfängen zum totalen Kunstwerk führt. In ihm verbinden sich Text, symbolisch-expressive Klangwelt, Inszenierung und Raum zu einem Gesamterlebnis.